Meine Erfahrungen in der Ukraine als Vortrag

Ein junger Fotojournalist aus Wels berichtet

Hallo und Grüß Gott!

Die Ukraine ist seit vier Jahren täglich in den Schlagzeilen – doch wie sieht das Leben vor Ort wirklich aus? Was bedeutet es für Millionen Kinder und Jugendliche, mitten im Krieg aufzuwachsen, oft ohne Strom, Wasser oder Sicherheit?

Mein Name ist Andreas Stroh, ich bin 22 Jahre alt und gebürtiger Oberösterreicher. Zwölf Jahre lang habe ich in Wels die Schule besucht und vor vier Jahren meine Matura abgeschlossen. Heute arbeite ich nach absolviertem Multimedia-Studium als Fotojournalist in Österreich und Deutschland, aber auch in der Ukraine. Auf meinen zahlreichen Reisen in die Ukraine konnte ich sowohl das Leben nah der Front als auch den Alltag fernab der Front miterleben. So weit entfernt der Krieg auch scheinen mag, auf einmal ist er hautnah vor einem selbst.

Eindrücke aus meinem Vortrag

Mit Fotos und Videos aus dem alltäglichen Leben der Ukraine vermittele ich Eindrücke aus dem Kriegsland, die wir in den Medien nicht zu sehen bekommen.

Ein Luftalarm am Handy, eine Rakete als Kuscheltier oder bebende Straßen dank Dieselgeneratoren - all das sind Realitäten des Krieges. Aber auch entspanntes Kajak fahren im Sommer oder Party feiern - aber nur bis 23 Uhr, denn nachts gilt eine Ausgangssperre.

Meine Fotogalerie aus der Ukraine können Sie hier finden.

Ein Vortrag für Schulen

Da gerade bei Jugendlichen durch TikTok und vergleichbare Plattformen oft viele Missverständnisse zum Thema Ukraine-Krieg entstehen, ist das Vortragen an Schulen für mich ein besonderes Anliegen.

Meine Nähe zu den Herausforderungen und Perspektiven junger Menschen hilft mir, auf einer ganz eigenen Ebene mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen zu beantworten.

Melden Sie sich bei Interesse bei mir unter

mail@andreasstroh.com